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Mein Name ist Sandra Mehrtens, ich wurde im Jahr 1977 geboren und bin in Hambergen aufgewachsen. Nach einigen Jahren in Bremen wohne ich seit 2010 wieder in meinem Heimatort.

Meine Motivation für "SaMe4you" findet ihren Ursprung in eigenen durchgestandenen Krisenzeiten. Mein Leben war in den letzten Jahren geprägt vom plötzlichen Verlust geliebter Menschen, Abschieden, Trauer, Schmerz, Überforderung, vielen körperlichen Symptomen und zog mehrere Umbrüche in fast allen Bereichen meines Lebens nach sich. 

Ich habe viele meiner alten Sichtweisen und Überzeugungen in Frage stellen müssen und letztendlich bin ich sehr froh darüber. Wenn ich eines erfahren habe, dann, dass es keine Sicherheiten in unserem Leben gibt. Um uns herum verändert sich alles permanent und unaufhaltsam, wir können darauf keinen Einfluss nehmen, nur wollen wir Menschen doch gern glauben, vieles sei uns "sicher". 

Da ich sowohl das Familienstellen als auch das Biologische Dekodieren bereits im Jahr 2004 als "wirksam-helfendes-Mittel" kennengelernt habe, lag für mich nahe, dort auch die "erste Hilfe" in schwereren Zeiten zu suchen. Ein paar Jahre später ergaben sich dann durch die Kinesiologie neue Möglichkeiten, mein bisheriges "Krisenmanagement" sinnvoll zu ergänzen. 

Um mir in erster Linie selbst helfen zu können und nicht mehr nur helfen zu lassen, entschloss ich mich Ende 2008 zur Teilnahme an den Ausbildungen dieser verschiedenen alternativ-therapeutischen Methoden. Schon damals ahnte ich, dass "Heilung" nur in mir selbst und vor allem durch mich, also selbstverantwortlich, erfolgen kann. Zusätzliche Unterstützung auf dem Weg zu mir fand ich außerdem durch die Akupunktur und lange Gespräche mit meinem chinesischen Hausarzt. 

Im Laufe der Jahre entstanden daraus eine vollkommene Neuorientierung meiner bisherigen Lebensüberzeugungen und die komplette Neuausrichtung meiner Prioritäten, die ich in meinem Leben heute setze. 

Während der Ausbildungen durfte ich feststellen, wie viel Freude mir diese Art der Arbeit macht, wie befreiend und verändernd tiefgehende Selbsterkenntnisse wirken und wie wertvoll und Herz öffnend die Begegnung mit Menschen in schweren Zeiten ist. Heute gehe ich soweit und sage, dass meine schwersten Jahre zu meinem größten Geschenk wurden, denn ich habe eine Aufgabe in meinem Leben finden können, für die mein Herz wirklich und wahrhaftig schlägt. 

All das ermöglichte mir einen ganz neuartigen und erfüllenden Wirkungsbereich und so begann ich, meiner inneren Stimme zu folgen, um einen neuen Weg einzuschlagen, der mich auf so vielen Ebenen zufrieden stellt. Heute möchte und kann ich meinen Mitmenschen in ihren Krisen aus tiefster Überzeugung zur Seite stehen und empfinde es als großes Geschenk, sie ein Stück auf ihrem eigenen Weg auf so berührende Art und Weise begleiten zu dürfen.


Meine hauptberufliche Tätigkeit hat mich vor 20 Jahren in den bremischen öffentlichen Dienst geführt. Auch dort verknüpfe ich seit einigen Jahren mein Herzblut mit dem Verwaltungsleben, in dem ich mich in der betrieblichen Suchtkrankenhilfe engagiere und ein Wirkungsfeld mit erfüllenden Aufgaben für mich finden konnte. 

Mein Privatleben ist derzeit geprägt von Fortbildungen, denn ich bin viel unterwegs, um mehr für den mir so wichtig gewordenen Weg in meinem Leben zu lernen.

In meiner -zugegeben- wenigen Freizeit bin ich gern zu Hause und genieße je nach Jahreszeit und Wetter Ruheinseln in der Sonne, vor dem Kamin und auf meinem Meditationskissen. Mein Herz gehört meinen beiden Katzen und den Pferden. Aus zeitlichen und gesundheitlichen Gründen musste ich die Reiterei allerdings schweren Herzens im Jahr 2012 aufgeben.

Einen kleinen Ausgleich verschafft mir das meditative Bogenschießen, das ich im Sommer 2013 während einer Hospitation in einer Suchtklinik kennenlernen durfte und sogar heimatnah weiter ausüben kann. Es ist für mich eine unverhofft in mein Leben getretene neue Möglichkeit, abzuschalten und neue Energie zu tanken, die Natur in all ihrer Ruhe zu genießen und meine Aufmerksamkeit für eine Weile völlig nach innen zu richten. Als weitere Tankstelle und Energiequelle dienen mir Qigong-Übungen, die ich in Wochenkursen in einem Meditations-Zentrum lerne, um mich so auch zu Hause durch Körperübungen innerlich zu zentrieren. Ich kann mir gut vorstellen, künftig auch Meditations- oder Qigong-Kurse anzubieten.